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Online now: Nano Letters "Molecular Jigsaw"
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Measurement with MM simulation
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Schematic of the data simulations
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Link to NIM
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Link to CeNS
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WENN MOLEKÜLE EINEN REIFENABDRUCK HINTERLASSEN ...
München, 17. Februar 2009 – Manche Moleküle können sich auf Oberflächen
in spezifischen Mustern selbst anordnen. Diese Selbstorganisation spielt
bei technischen Anwendungen eine Rolle, die auf funktionellen
Oberflächenstrukturen beruhen. Bislang konnten diese Prozesse aber
kaum gesteuert oder vorhergesagt werden. Einem Forscherteam des Center
for Nanoscience (CeNS) der LMU-München unter der Leitung der Physikerin
Dr. Bianca Hermann gelang hier nun, ein Durchbruch: Eine Kombination aus
statistischer Physik und detaillierten Simulationen mit
rastertunnelmikroskopischen Aufnahmen lieferte ein vereinfachtes
Modell zur Vorhersage der Muster. „Wir können nun in der Theorie eine
Vielzahl von Mustern reproduzieren, die überraschend gut mit den
experimentell beobachteten Mustern übereinstimmen“, sagt Hermann.
[mehr...]
Rohr, C.L., Balbás Gambra, M., Gruber, K., Constable, E.C., Frey, E., Franosch, T., Hermann, B. A.,
Nano Letters, 10, 837-837 (2010)
DOI: 10.1021/nl903225j .
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Pattern Diversity Encoded by Elementary Geometrical Features
Scanning tunneling microscopy (STM) images of self-organized monolayers of
Fréchet dendrons display a variety of 2D ordering motifs,
which are influenced by engineering the molecular interactions.
An interaction-site model condenses the essential molecular properties
determined by molecular mechanics (MM) modeling, which in a Monte Carlo
approach successfully predicts the various ordering motifs.
This confirms that geometry as well as a few salient weak interaction sites
encode these structural motifs.
[more...]
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STM measuremen/simulation in high resolution,
click here for the caption
schematic in high resolution
Kontakt:
Dr. B.A. Hermann
Walther-Meissner-Institute of
Low Temperature Research of the Bavarian Academy of
Science and Humanities
Walther-Meissner- Str. 8,
85748 Garching
Phone: +49 (0)89/ 289-14258
Fax: +49 (0)89/ 289-14206
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Tagung:
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08. February 2010
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Photo: Carsten Rohr , WMI
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Fonds der Chemischen Industrie
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NEW FRONTIERS IN (BIO)CHEMISTRY: FROM NANOPATTERNING TO TOXICITY
Das wissenschaftliche Programm der Tagung behandelte neueste Ergebnisse auf
dem Gebiet der Chemie- und Biochemie. Hierbei richtete sich das Interesse auf
die Synthese und Charakterisierung, sowie verschiedenartigste Anwendungen
von Nanotechnologie über Katalyse bis hin zu Medizin. Zu
diesen Themen konnten interessante Vortragende gewonnen werden.
Die Themen der Postersession: „Biochemistry/Neuroscience“,
„Natural Product Synthesis“, „Organocatalysis“, „Physical Organic Chemistry“,
„(Nano) Materials“, „Coordination / Inorganic Chemistry“, NMR und „Theory“.
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Das Bayern Süd Treffen des Fonds der Chemie fand am 8. Februar 2010 am
Walther-Meissner-Institut statt. Die Konferenz wurde unter Mitwirkung
von Prof. Dr. B. Lotsch, Department für Chemie der LMU, ausgerichtet.
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Kontakt:
Dr. B.A. Hermann
Walther-Meissner-Institute of
Low Temperature Research of the Bavarian Academy of
Science and Humanities
Walther-Meissner- Str. 8,
85748 Garching
Phone: +49 (0)89/ 289-14258
Fax: +49 (0)89/ 289-14206
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Für Kinder:
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23. February 2010
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Photo:
Friedrich Schmidt, Physik, LMU
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Zeichnung: Alina, 5 Jahre, KiTa, Pfarrer-Grimm-Strasse, München
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"ZWERGERL-VORLESUNG"
Der neue Bildungs- und Erziehungsplan für die Bayerischen Grunschulen und Kindergärten
sieht Experimente vor aus den Themenbereichen Luft und Gase, Wasser und Flüssigkeiten,
Heiss und Kalt, Licht und Schatten, Farben, Schall, Töne und Musik, Magnetismus,
Elektrizität, Kräfte und Technik, Bewegung und Gleichgewicht.
Mit der „Zwergerlvorlesung“ versuchen wir die Grundschulen und Kindergärten in dieser Initiative
zu unterstützen: in einer zweimal 40 min Vorlesung mit 15-20 min Pause für Brotzeit in der
Mitte. Gezeigt werden spektakuläre Experimente, aber auch einfache Versuche, die zum Nachdenken
anregen.
Am 28. Januar 2005 wurde zum ersten Mal im großen Physik-Hörsaal mit 85
Kindern zwischen 3,5 und 6 Jahren experimentiert.
Die Kinder erwiesen sich als sehr neugierig und schlau und waren ganz bei der Sache!
Hinweis: diese Veranstaltung zielt auf die Altersgruppe 3 bis 9 Jahre; für Kinder ab 10 Jahren gib es die
Kinderuni.
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Die letzte "Zwergerluni" fand am Dienstag, den 23. Februar 2010,
im großen Physik-Hörsaal der Ludwig-Maximilians-Universität München mit über 250 Kindern statt.
Im Moment sich keine vergleichbaren Veranstaltungen geplant!
Informationen erhalten Sie von:
Dr. B.A. Hermann
Walther-Meissner-Institute of
Low Temperature Research of the Bavarian Academy of
Science and Humanities
Walther-Meissner- Str. 8,
85748 Garching
Phone: +49 (0)89/ 289-14258
Fax: +49 (0)89/ 289-14206
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